Dein digitales Lagerfeuer
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Podcast Ausgeglaubt

Was heisst das eigentlich, Christ:in zu sein? Woran glauben Christen und was können sie getrost aufgeben?

Logisch, dass sich Manu & Stephan dabei nicht immer einig sind. Aber sie versuchen in diesem Podcast zusammen herauszufinden, was für sie wirklich zählt und was ihnen eher im Weg steht.

Und klar: Beide wissen es auch nicht wirklich. Aber vielleicht regt es dich an zum Mitdenken. Oder es regt dich auf und du magst mit ihnen streiten.

Oder du schreibst ihnen einfach mal, was du nicht mehr glauben kannst oder musst oder willst.

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In dieser Spezialfolge von «Ausgeglaubt», die während des RefLab-Festivals aufgezeichnet wurde, diskutieren Manuel und Stephan über den Zusammenhang von Glaube und Risikofreudigkeit – und darüber, warum die Kirche hierzulande kaum für ihr Draufgängertum bekannt ist…
In dieser Folge diskutieren Manuel und Stephan die radikale Zuspitzung der Evolutionsidee im sog. Transhumanismus. Sind transhumanistische Visionen der christliche Endgegner – oder bringen sie uns dem Paradies näher?
Eine der wirkmächtigsten Ideen unserer Zeit ist die Überzeugung, dass sich alles in dieser Welt in einer Weiterentwicklung befindet. Manuel und Stephan diskutieren in dieser Folge den Evolutionismus und alternative Verständnisse der Menschheitsgeschichte.
In dieser Spezialfolge reden Manuel und Stephan auf dem Hintergrund der EKD-Missbrauchsstudie über mögliche Schlagseiten und Schwachstellen reformatorischer Theologie, welche sich zu Ungunsten von Betroffenen auswirken können…
Im Thema «Künstliche Intelligenz» konzentrieren sich steile Hoffnungen an die Entwicklung der Menschheit ebenso wie tiefe Befürchtungen. Manuel und Stephan debattieren darüber, was uns die KI über das Menschsein lernen kann – und wie gefährlich sie wirklich ist.
Kaum etwas hat die Menschen im letzten Jahr so begeistert und umgetrieben wie die Errungenschaften im Bereich Künstlicher Intelligenz. Mit ihnen verbindet sich die Vision einer besseren Zukunft – aber auch die Angst vor dem Missbrauch oder der Verselbständigung der KI-Systeme.
Welche grossen Ideen, Sinnstiftungsangebote und Welterklärungen setzen sich durch, nachdem die welterschliessende Kraft der christlichen Religion in der westlichen Welt schwindet? Und wie lassen sich diese neuen Konzepte bewerten?
Irgendwie hat es sich für Manuel und Stephan angefühlt, als wäre die Staffel zu den grossen Einwänden gegen den Glauben noch nicht ganz vorbei… Viele Hörerinnen und Hörer wollten von ihnen nämlich wissen, warum sie angesichts dieser gewichtigen Kritik an der Existenz Gottes doch immer noch glauben.
… und hier kommt sie, die zweite Folge zum Abschluss der glaubenskritischen Staffel von «Ausgeglaubt». Wir haben es nicht geschafft, auf alle eure hervorragenden Rückfragen zu dieser Staffel in einer einzigen Folge zu reagieren, darum legen wir hier nach...
So Leute, jetzt seid ihr dran. Nach einer bewegten Staffel, in der wir auf einige der gewichtigsten Einwände gegen den Glauben eingegangen sind, haben wir den Ball ihren Zuhörer:innen zugeworfen: Was sind eure Einwände gegen den Glauben, eure grossen Triggerpunkte, die es euch schwer oder unmöglich machen, euch auf den christlichen Glauben einzulassen?
Manuel und Stephan sind in den USA! Die beiden besuchen in San Antonio (Texas) die weltgrösste Tagung für Theologen und Religionsphilosophinnen – und reden in dieser Folge über eine christliche Bewegung, die in verschiedenen Veranstaltungen dieser Tagung diskutiert wurde: Das sogenannte «Muskelchristentum», oder auf Englisch: «muscular christianity».
In dieser Folge greifen Manuel und Stephan die klassische Formulierung des Theodizeeproblems auf – und diskutieren, ob sich diese Fragestellung nicht längst erledigt hat. Stephan plädiert dafür, dass die Frage nach dem Leid die Religion nicht bedroht, sondern sie erst hervorbringt…
Eine Staffel zu den grossen Einwänden gegen den christlichen Glauben kann nicht an dem Problem vorbeigehen, welches das Leid für den Glauben stellt. Manuel und Stephan rollen in dieser Folge die Geschichte der sog. Theodizeefrage auf. Sie zeigen, dass die Erfahrung des Bösen auch und gerade religiöse Menschen immer wieder umgetrieben hat – und dass sie zum Einwand gegen die Existenz Gottes in Stellung gebracht wurde.
Ist Gott wirklich nur eine Projektion menschlicher Wünsche und Vorstellungen an den Himmel? Stephan und Manuel gehen dieser Kritik am Glauben auf den Grund. Sie zeigen ihre Grenzen auf und plädieren für einen Gott, der nicht nur menschengestaltig vorgestellt wird, sondern tatsächlich Mensch geworden ist…
Nicht Gott hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen – der Mensch schafft sich Gott nach seinem eigenen Bild! Der Religionskritiker Ludwig Feuerbach hat dieses Argument bekannt gemacht, es geht aber weiter zurück. Manuel und Stephan zeichnen die Geschichte dieser Kritik nach und zeigen, wie erschreckend einleuchtend sie ist…
Wie stichhaltig ist die Kritik am Gottesglauben im Namen der Naturwissenschaften? Gibt es Möglichkeiten zur versöhnlichen Verhältnisbestimmung dieser Grössen, oder muss man sich auf eine Seite schlagen? Manuel und Stephan diskutieren verschiedene Ansätze, Christentum und Glauben zusammenzudenken, ohne schizophren zu werden…
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