Dein digitales Lagerfeuer
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Z Spiritualität

Spiritualität hat mit Atem zu tun, Durchlässigkeit, geisterfülltem Leben und im Flow zu sein. Wir finden sie im Rückzug, aber auch im Ausser-uns-sein, in der Ekstase. Wir glauben, dass die Sehnsucht nach Spiritualität riesig ist und wächst. In diesem Dossier findest du Beiträge zu zeitloser Mystik wie auch neuen Formen des Heiligen, du begegnest postmodernen Sinnsuchern und spirituellen Nomad:innen, die ihre inneren Erfahrungen teilen.

Eine weitere Sternstunde der TheoLounge: das Gespräch/ die Therapiesitzung mit der evangelischen Theologieprofessorin, YouTuberin und Mystikerin Sabine Bobert über Mystikfeindschaft, hochgetaktete Hirnfrequenzen, Nahtoderfahrungen und kreative Traumabewältigung. Die Fragen stellt Johanna Di Blasi.
Patrick und ich haben es angekündigt: Wenn wir über unseren Platz in der Welt reden, kommen wir nicht darum herum, auch über Leiden zu reden. Voilà. Doch keine Angst, das Gespräch driftet nicht in ein «alles ist verloren» ab – sondern landet in einem Aufruf zur Selbstsorge.
Am Anfang der radikalen Befreiung steht die ästhetische Faszination. Bei Moses war es der brennende Dornbusch. Am Ende steht: neue Herrschaft. Den Umschlag von radikaler Befreiung in Herrschaft untersucht der Philosoph Christoph Menke in seinem grossen Werk «Theorie der Befreiung» (2022). Am 27. April spricht er an der Uni Bern darüber.
Ästhetische Gefühle beschränken sich nicht auf Wohlgefallen und Begeisterung, sondern können auch als gemischte, bittersüsse, widersprüchliche oder negative Gefühle erlebt werden. In diesem Kunstvlog geht es um die Verbindung von Schwere und Leichtigkeit.
Vom «Aufstehen müssen» zum «Aufstehen dürfen»: Wenn jeder Morgen ein Neuanfang sein darf, verliert er seine Schwere. Leela Sutter mit einer Liebeserklärung an den Tagesbeginn.
Movement as a means to uncover deeply seated resistances: Bruno Caverna, founder of Play-Fight, Liquid Body and more recently Formless Arts, works with our ingrained fear of falling – as an embodied practise of awareness. Embodying wholeness might look like magic, but it’s just simple truth, he says.
Ästhetische Gefühle beschränken sich nicht auf Wohlgefallen und Begeisterung, sondern können auch als gemischte, bittersüsse, widersprüchliche oder negative Gefühle erlebt werden. In diesem Kunstvlog geht es um Dinge, die so schön sind, dass es wehtut.
Was unterscheidet Hungerfasten von Heilfasten? Ein Selbstversuch.
In dieser TheoLounge geht es passend zur Fasten- oder Passionszeit um drei Dimensionen des Fastens: körperlich, spirituell und (öko-)sozial.
Unter dem Begriff Meditation wird meist eine Tätigkeit oder ein Zustand vermutet – in Wahrheit ist es jedoch so viel simpler. Meditieren heisst, einfach sein. Was damit gemeint ist, und warum simpel nicht einfach heisst – Leela Sutter hat Einsichten gesammelt.
Nichts selbstverständlich nehmen, am wenigsten das Selbstverständliche. Zum Beispiel Feuer. Ein Impuls in der Passions- oder Fastenzeit.
Nichts selbstverständlich nehmen, am wenigsten das Selbstverständliche. Zum Beispiel Luft. Ein Impuls für die Passions- oder Fastenzeit.
Nichts selbstverständlich nehmen, am wenigsten das Selbstverständliche. Zum Beispiel Erde. Ein Impuls in der Passions- oder Fastenzeit.
Was heute eher belächelt oder gar totgesagt wird, könnte morgen angesagt sein. Wir lassen uns nicht beirren und bloggen über Begriffe, in denen sich gesunde Trotzkräfte verstecken.

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