Less noise, more conversation.
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Persönlich

Kein Dichtestress, weniger Lärm, saubere Luft und mehr Ordnung auf den Strassen. Was konnte er sich mehr wünschen? Endlich war er sich selbst und gleichzeitig vollwertiges Mitglied der Gesellschaft.
Ist es zynisch, mitten in unserer pandemiebedingten Ausnahmesituation von seinen persönlichen Lieblingsgefühlen zu erzählen? Ich denke nicht. Denn gerade in beschwerlichen und zukunftsunsicheren Zeiten gilt es, sich den Alltag nicht vorzeitig entzaubern zu lassen. Also dann: Hier sind meine fünf ganz subjektiven Glücksmomente, die mir auch der Corona-Lockdown noch nicht ausgetrieben hat …
Erst musste ich mich daran gewöhnen, keine Hände zu schütteln. Und jetzt fange ich an, die Nähe der anderen zu vermissen.
Gottesdienste sind momentan nicht möglich. Mir fehlt da, ehrlich gesagt, nicht viel. Ausser dem Abendmahl.
„Denn wissen wir erst sicher, daß wir in der schönsten Welt leben: so ist es unstreitig das nächste Bedürfniß uns über die schönste Situazion in dieser schönsten Welt durch andre oder durch uns selbst gründlich zu belehren“ – Friedrich Schlegel
Zu acht in einer WG leben ist manchmal too much – aber meistens das Beste, was es gibt. Mit niemandem würde ich den Lockdown lieber verbringen als mit dieser Truppe.
Es werden Lösungen gefunden werden, wie man die paar Monate wieder aufholen kann. Ihr könnt mit Nachsicht rechnen, wenn ihr nicht alles geschafft habt. Darum könnt ihr getrost auch nachsichtig sein. Vor allem mit euch selbst.
5 Tipps für unbeschwerte Gespräche darüber, woran man eigentlich glaubt. (Auch für Leute, die das gar nicht so genau wissen.)
Wir hatten uns im Gewohnten eingerichtet; es war unser selbstverständlicher Alltag. Jetzt fühlt sich alles ungewohnt und unbehaglich an, wie neue Schuhe, die noch nicht eingelaufen sind.
Wuchernde Verschwörungstheorien und die aktuelle Pandemie.

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