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Ethik & Gesellschaft

Der OK-Präsident des "Marsch fürs Läbe" engagiert sich gegen die Maskenpflicht. Damit spricht er Menschen aus einer Corona-Risikogruppe paradoxerweise das Lebensrecht ab.
Das Buch «Homeland Elegien» gibt Einblick in Parallelwelten, die üblicherweise nicht zugänglich sind: Wie ist es als Muslim*in in den USA zu leben (besonders nach dem Attentat von 9/11)? Wer ist Donald Trump wirklich – und wollte er überhaupt Präsident werden? Wie konnte es eigentlich passieren, dass auch manche Afroamerikaner*innen und Pakistaner*innen jemanden wie Trump gewählt haben?
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
Kirche ist für KOVI. Ich nicht unbedingt. Trotzdem finde ich es gut, wenn sich Kirchen dafür engagieren. Aber ohne in diesem Engagement aufzugehen.
Beatrice Stöckli wurde in Mali von Islamisten umgebracht. Sie arbeitete dort als Missionarin und wurde bereits 2012 entführt und – ziemlich sicher – gegen ein hohes Lösegeld freigelassen. In seinem Beitrag "Wenn Missionierung tödlich endet – der Fall Beatrice Stöckli" beschreibt Hugo Stamm sie als "ein Musterbeispiel dafür, was ein radikaler Glaube und eine religiöse Verblendung anrichten können." Sie sei ein "Opfer ihres radikalen Glaubens" geworden.
Berlin Babylon, oder: Die neuen zwanziger Jahre
Hollywood produziert Superheld*innen am Laufmeter. Wir können uns in ihre Geschichten vertiefen. Sie ermutigen dazu, die eigene Einzigartigkeit zu entdecken. Was aber, wenn wir an unserer Durchschnittlichkeit scheitern – wenn wir merken, dass wir gar nicht so außergewöhnlich sind, wie wir gerne wären?
Sicher: Es ist nicht fein, sich über die Krankheit eines anderen Menschen zu freuen. Gleichzeitig glaube ich, dass nicht alles an dieser Schadenfreude falsch ist.
Ich sehe mich um. Alle wirken relaxt. Ich bin es nicht.
Smarter reisen. Ein Manual von einem Praktiker der umweltbewussten Fortbewegung.
Die neue deutsche Serienproduktion »Biohackers« macht klar, wie fortgeschritten die Möglichkeiten synthetischer Biologie schon heute sind.
Scheitern ist der Normalfall: Es ist der Weg, zu lernen und zu wachsen. Das wussten schon eine Menge kluge Leute. Unsere Autorin nimmt sich daran ein Beispiel.
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Erweckungswellen breiten sich aus. In jedem Land etwas anders, aber doch ähnlich. Es sind unterschiedliche Erweckungsströme, gegenwärtig zusammengehalten durch ein großes Dagegen; gegen die da oben, die Medien, den Mainstream.
In allen wichtigen Bereichen meines Lebens treffe ich immer wieder auf mein Schamgefühl. Egal, ob es um meinen Körper, zwischenmenschliche Beziehungen oder meinen Glauben geht. Gerade hier erlebe ich als Christin immer wieder unterschiedliche Dimensionen der Scham.
"Gute Besserung, ich hoffe, Sie werden schnell wieder gesund. Alles Gute noch." Das ist der Satz, den ich mindestens acht Mal höre, während ich im spärlich eingerichteten Wartezimmer meines Hausarztes sitze.

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