Dein digitales Lagerfeuer
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Ethik & Gesellschaft

Beatrice Stöckli wurde in Mali von Islamisten umgebracht. Sie arbeitete dort als Missionarin und wurde bereits 2012 entführt und – ziemlich sicher – gegen ein hohes Lösegeld freigelassen. In seinem Beitrag "Wenn Missionierung tödlich endet – der Fall Beatrice Stöckli" beschreibt Hugo Stamm sie als "ein Musterbeispiel dafür, was ein radikaler Glaube und eine religiöse Verblendung anrichten können." Sie sei ein "Opfer ihres radikalen Glaubens" geworden.
Hollywood produziert Superheld*innen am Laufmeter. Wir können uns in ihre Geschichten vertiefen. Sie ermutigen dazu, die eigene Einzigartigkeit zu entdecken. Was aber, wenn wir an unserer Durchschnittlichkeit scheitern – wenn wir merken, dass wir gar nicht so außergewöhnlich sind, wie wir gerne wären?
Sicher: Es ist nicht fein, sich über die Krankheit eines anderen Menschen zu freuen. Gleichzeitig glaube ich, dass nicht alles an dieser Schadenfreude falsch ist.
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Erweckungswellen breiten sich aus. In jedem Land etwas anders, aber doch ähnlich. Es sind unterschiedliche Erweckungsströme, gegenwärtig zusammengehalten durch ein großes Dagegen; gegen die da oben, die Medien, den Mainstream.
In allen wichtigen Bereichen meines Lebens treffe ich immer wieder auf mein Schamgefühl. Egal, ob es um meinen Körper, zwischenmenschliche Beziehungen oder meinen Glauben geht. Gerade hier erlebe ich als Christin immer wieder unterschiedliche Dimensionen der Scham.
"Gute Besserung, ich hoffe, Sie werden schnell wieder gesund. Alles Gute noch." Das ist der Satz, den ich mindestens acht Mal höre, während ich im spärlich eingerichteten Wartezimmer meines Hausarztes sitze.
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Ich kenne viele Menschen, die nicht an ein Leben nach dem Tod glauben. Nicht nur in dem Sinn, dass sie ein Leben nach dem Tod für unwahrscheinlich halten. Sie trauen sich auch gar nicht, darauf zu hoffen. Ich liebe diese Hoffnung aber. Sie verbindet mich mit der Welt. 
Die Serie »Dark« hat die letzten Jahre ein Millionenpublikum in ihren Bann gezogen. Sie erzählt die Geschichte der Kleinstadt Winden – aber irgendwie auch die Geschichte einer ganzen Menschheit, die ihrem Schicksal entrinnen will, um sich dann doch in einer fatalen Endlosschlaufe wiederzufinden. Der junge Jonas wird in dieser Story zum Gamechanger. Und er stellt uns vor die Frage, welchen Einfluss wir eigentlich selbst auf unsere persönliche Entwicklung haben. Welcher Version unserer selbst werden wir in einigen Jahren vor dem Spiegel in die Augen schauen?
Warum kann ich morgens nicht einfach aussehen, wie ein Supermodel? "Schamlos durch das Leben" ist eine neue Kolumne von Joana Lewandowski.

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