Dein digitales Lagerfeuer
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Ethik & Gesellschaft

„Theologie des Zeitgeistes“ ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Dieser Beitrag ist vollgepackt mit einer Freude am Spielen, die beim Lesen leicht überspringen könnte. Denn die Zeitgeist Forscherin lädt ein zum ermächtigenden Spiel von Zeitgeist, Menschengeist und Gottesgeist. Wer will sich da noch der erstarrten Positionsmacht verschreiben?
Toleranz gilt als Qualitätssiegel für Gesellschaften, Religionsgemeinschaften und Personen. In Wirklichkeit ist sie längst zum Deckmantel einer moralisch ignoranten und intellektuell faulen Geisteshaltung geworden.
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Mit diesem Beitrag eröffnet der Theologe die dritte Spielrunde und wird ein wenig mystisch: Der göttliche Geist spielt in und mit allem, was lebendig ist. Diese Gespielin reizt uns, zusammen mit ihr spielend zu leben, gerade dann, wenn uns der Ernst des Lebens trügerisch ins Kämpfen verstrickt.
Die Schweiz hat beide Vorstösse, ansässige Unternehmen im Blick auf ihre humanitäre Verantwortung stärker in die Pflicht zu nehmen, ins Leere laufen lassen. An einem mangelhaften Problembewusstsein muss das nicht liegen. Vielleicht ist unsere Welt einfach zu kompliziert geworden, um den Mut für herzhafte Entscheidungen noch zu finden…
Als Kind habe ich Weihnachtsgeschenke geliebt! Das bunte Papier, die Päckchen unter dem Tannenbaum, die Erfüllung grosser und kleiner Wünsche. Oder die aufwändigen Adventskalender mit den täglichen Überraschungen: Dosierte Vorfreude auf Heilig Abend. Heute möchte ich gerne darauf verzichten. Aber nicht ganz.
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Dieser Beitrag enthüllt, wie der Zeitgeist sich aus den Sehnsüchten der Menschen gestaltet und sie zu erhören vermag. Ein echtes Wechselspiel, in dem der Zeitgeist als Entwicklungshelfer für die persönliche und kollektive Seele agiert.
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
Manchmal mache ich dieses Mind-Game: Wenn eine ausserirdische Intelligenz unsere Gesellschaft besuchen würde, was würde ihr auffallen? Man kann das mit verschiedenen Dingen durchspielen: Fussbekleidung, Geldströme, Sport oder Smartphones. Aber sicher auch mit Religion. Angenommen, dieser extraterrestrische Besucher würde in seinem Bericht erklären wollen, was die vorherrschende Religion unserer westlichen Gesellschaften sei, worauf würde er wohl kommen? Ich vermute: "Positives Denken".
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Hier kommt nun das theologische Rückspiel mit der steilen Behauptung: Heiliger Geist ist das, was kommt, während wir den Untergang kommen sehen!
Am Glauben festhalten. Alle, die sich so etwas wünschen, brauchen gerade jetzt einen Glauben gegen den Augenschein und die Hoffnung auf das, was man nicht sieht. Ohne Trance und Gelächter. Mit Liebe und Geduld.
So, jetzt haben wir uns eine Woche lang um das mediale CNN-Lagerfeuer versammelt, wissen auswendig, wieviele Wahlmänner Pennsylvania, Georgia, Arizona und Nevada haben, wieviele Prozente Hillary Clinton dort vor vier Jahren hinter oder vor Trump lag, haben x-fach darüber diskutiert, ob der Oberste Gerichtshof unter konservativer Mehrheit vielleicht dem ungerechten Bösewicht zum Sieg verhilft, wann die Republikaner sich endlich von ihrem irren König distanzieren und ob "die Wunden des zerrissenen Amerikas" wieder heilen können. Aber wozu?
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.

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