Darf über Menschen mit Behinderungen lachen oder gibt es Grenzen des Humors? Über ableistische Aussagen im Podcast «Die Deutschen» macht sich Sarah im folgenden Blog als Betroffene Gedanken.
Kamala Harris düpiert Donald Trump in ihrem ersten TV-Duell. Weil sie versteht, dass die Menschen nach vorne blicken und nicht zurückwollen. Lot lässt grüssen.
Religiöse Zeichen bleiben unheimlich wirkkräftig, trotz Säkularisierung. Man kann heute sogar unter verletzten religiösen Gefühlen leiden, ohne religiös zu sein.
Agota Lavoyer ist Sozialarbeiterin und Beraterin für Betroffene von sexualisierter Gewalt. Mit ihrem Buch «Jede_ Frau» klärt sie auf über unsere – ja, auch die Schweizer – Kultur der «Rape Culture»: nüchtern und verständlich.
Die gröbsten Wogen um die Olympia-Eröffnungsfeier haben sich inzwischen gelegt – aber Manuel kommt über der Geschichte noch nicht zur Ruhe. Er denkt über die Reflexe frommer Christen und das Wesen Glaubens nach…
Wieso himmeln tief Gläubige ausgerechnet eine Figur wie Donald Trump an? Einen Menschen, der sich ganz offensichtlich an keinerlei moralische, kulturelle oder religiöse Werte gebunden fühlt.
Als Mensch mit Krankheiten und Behinderungen nimmt uns Sarah immer wieder mit in ihren Alltag. In diesem Text geht es um einen neuen Zugang zu Heilung und Vollkommenheit.
Euphorie, Entsetzen und Trauer beim Blick in die USA. Es fühlt sich wie ein Bad in einer immer heisser werdenden Badewanne an. Am Ende ist man gargekocht.
Blutiges Ohr, erhobene Faust, wehende Fahne: Die Aufnahme vom gescheiterten Attentat auf Donald Trump wird allenthalben als ikonisches Bild gehandelt. Aber was ist das und wie wirkt es?