Dein digitales Lagerfeuer
Dein digitales Lagerfeuer

Aktualität

Freundschaften verändern sich mit dem Alter. Gemeinsam verbrachte Zeit ist oft limitiert. Wie geht Freundschaft ohne zu einem Termin zu werden?
Ein Zug, zwei Männer, ein Ticket zu wenig: Im ICE von Zürich nach Mailand trifft der ticketlose Anis auf Corrado, und plötzlich wird aus einer Routinekontrolle eine Geschichte über Empathie, Solidarität und Scham.
Wir wollen in der Fastenzeit gemeinsam mit euch als Community in einem kleineren digitalen Raum unterwegs sein. Mit spirituellen Impulsen, Achtsamkeit und dem, was für dich persönlich «fasten» oder «bewusst leben» gerade bedeutet.
Unsere Autorin Anna Näf fragt sich, was sinnvoll verbrachte Zeit ist- und wie viel davon Arbeit sein muss/sollte.
Wenn Vertrauen eine Ware ist, ist Wahrhaftigkeit eine Option unter vielen. Umso wichtiger sind glaubwürdige und demokratieorientierte Medien – und zwar lieber doppelt als halb so viel.
«Sentimental Value» des Regisseurs Joachim Trier wurde als bester europäischer Film ausgezeichnet – im Zentrum steht ausgerechnet: ein Gebet.
Der SRF-USA Korrespondent Roger Aebli hat einen inhaltlichen Aussetzer vor laufender Kamera. Kurz darauf berichtet die Presse ausführlich darüber. In den Kommentarspalten wird die Frage gestellt, wie mit diesem öffentlichen Ausdruck von Schwäche umzugehen sei.
Eine Erkundung des seltsam zeitlosen Raum zwischen Vergangenheit und Zukunft – eine Phase, in der Erinnerungen sortiert, Pläne neu gedacht und die Gegenwart plötzlich spürbar wird. Aus dem RefLab-Buch «Ein gefühltes Jahr».
Von einer Jahresübergangszeit, ungewaschener Wäsche und dem menschlichen Drang, immer irgendwas zu tun.
In unserer digitalen Weihnachtsfeier gibt's einen besinnlichen Moment mitten im Trubel oder Gemeinschaft, wenn du an Weihnachten alleine bist. Abrufbar bis 26.12.25.
Ein Ritual, ein Gedanke und eine Frage. Aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr»
Schenken bereitet oft mehr Mühe als Freude. Dabei ist es Kern reformatorischer Theologie.
Wie klingt Sterben, Tod und Auferstehung für uns? Ein Projekt zum Ewigkeitssonntag mit Musik von Bruno Amatruda und Lyrik von Janna Horstmann.
Wie holen wir den Tod ins Leben zurück? Und warum sollten wir das wollen?
Überall sonst erstarkt das Christentum, nur bei uns nicht. Die NZZ suggeriert deshalb in einem Artikel Besorgnis um dessen Zukunft, eigentlich geht es aber um etwas anderes. Eine Replik.
Zwischen Busfahrt und Bücherchaos, Diagnose und Denner-Aktion – vom Zerbrechen und Zusammensetzen und chronischem Leben.
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